E-Mail-Adressen von Firmenwebsites scrapen: der E-Mail-Extraktor per API
Sie fügen bis zu 20 Domains ein, die API öffnet jede Website, liest Startseite und Kontaktseiten und liefert E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Anschriften und Social-Profile — mit der Seite, auf der jeder Kontakt veröffentlicht ist. 0,02 $ pro gelieferter Website, keine Extension, kein Raten: nur Adressen, die das Unternehmen selbst geschrieben hat.
0,02 $ pro Website · 2 $ Guthaben jeden Monat · Nicht erreichbare Websites werden nicht berechnet
Begrenzte Demo · ohne Anmeldung
Testpaket: die E-Mail-Adressen von 3 Websites finden
Die Demo führt den echten Collector aus: bis zu 5 Websites pro Lauf und 10 Läufe pro Tag und IP-Adresse. Mit dem kostenlosen API-Key sind es bis zu 200 Websites pro Lauf.
Die Adressen werden live von den angegebenen Websites gelesen — keine Datenbank, keine aus Namensmustern erratenen Adressen.
Was ein E-Mail-Extraktor für Websites macht
Ein E-Mail-Extraktor besucht die Seiten einer Website und sammelt automatisch die dort veröffentlichten E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Social-Profile, statt sie Seite für Seite von Hand herauszusuchen. Diese Variante ist eine API: Sie senden eine Liste von Domains und erhalten eine Zeile pro Website.
Für jede Domain lädt der Collector die Startseite und bis zu sieben weitere Seiten — Kontakt, Über uns, Impressum, Unternehmen — und liest E-Mails aus mailto:-Links, JSON-LD und Text, Telefonnummern aus tel:-Links, Anschriften aus JSON-LD sowie Profile auf Facebook, Instagram, LinkedIn, X, YouTube und TikTok. contact_pages listet die tatsächlich gelesenen Seiten.
Er rät keine Adressmuster (vorname.nachname@) und fragt keine Fremddatenbanken ab: zurückkommt nur, was das Unternehmen veröffentlicht hat. Das Ergebnis ist damit an der Quelle nachprüfbar — der Unterschied zu „verifizierten“ E-Mail-Listen aus dem Adresshandel, deren Herkunft Sie nicht sehen.
So funktioniert es
Die E-Mail-Adresse eines Unternehmens von seiner Website — in drei Schritten
Derselbe Ablauf in der Demo, im Dashboard und in der API.
1. Domains einfügen
Eine pro Zeile, bis zu 20 pro Aufruf: beispiel.de oder die vollständige URL. Sie stammen meist aus einem vorherigen Lauf (Google Maps, LinkedIn, Branchenverzeichnis) oder aus einer Kundenliste, die vervollständigt werden soll.
2. Der Collector liest die richtigen Seiten
Startseite plus die im Menü und Footer gefundenen Kontaktseiten, bis zu max_pages pro Website, über deutsche Proxys. Nicht erreichbare oder blockierende Websites kommen mit entsprechendem Status zurück und kosten nichts.
3. Eine Zeile pro Website
E-Mails, Telefonnummern, Anschriften, Social-Profile und gelesene Seiten als JSON. Im Dashboard als Excel oder CSV exportieren; per API ins CRM, an n8n, Make oder einen KI-Agenten über MCP. 0,02 $ pro gelieferter Website.
Grenzen, in klaren Zahlen
Alles, was einen einzelnen Lauf begrenzt. Keine versteckten Drosselungen.
Maximum pro Lauf
200 Websites
Preis
$0.02 / Website
Pro 1.000
$20.00
Fehlgeschlagene Läufe
Kostenlos null Zeilen, null Kosten
Jeden Monat kostenlos
$2 ohne Kreditkarte
Rate-Limit
60 Anfragen/Min im Gratis-Tarif
Was Sie pro Website erhalten
Die vom Unternehmen veröffentlichten Kontaktdaten, mit der Seite, auf der sie stehen.
| Feld | Typ | Inhalt |
|---|---|---|
domain · url | string | Registrierbarer Host (ohne www) und URL der gelesenen Startseite. |
site_name | string | Name der Website aus og:site_name, JSON-LD oder Title. |
emails | string[] | Gefundene E-Mail-Adressen, dedupliziert (mailto, JSON-LD, Text). |
phones | string[] | Gefundene Telefonnummern, dedupliziert. |
socials | object | URLs von Facebook, Instagram, LinkedIn, X, YouTube, TikTok. |
addresses | string[] | Postanschriften aus JSON-LD, wenn vorhanden. |
contact_pages | string[] | Die tatsächlich gelesenen Kontakt- und Über-uns-Seiten. |
Parameter: die Domains und wie tief gelesen wird
Mit max_pages: 1 nur die Startseite; mit 8 auch versteckte Kontaktseiten.
| Parameter | Typ | Pflicht | Wirkung |
|---|---|---|---|
domains | array | ja | Domains oder Website-URLs, eine pro Zeile, maximal 20. |
country | string | nein | ISO-Ländercode (de, at, ch): Proxy-Standort und Locale. |
max_pages | integer | nein | Startseite + bis zu N−1 Kontaktseiten, 1 bis 8. Standard 4. |
max_results | integer | nein | Maximal zu liefernde Websites, 1 bis 200. Berechnet werden nur gelieferte. |
Preise
Was es kostet, die E-Mail-Adressen eines Unternehmens zu finden
Eine gelieferte Website kostet 0,02 $ (Preise in US-Dollar), bis zu 8 gelesene Seiten inklusive. Hundert Websites sind 2 $ — genau das Gratis-Guthaben eines Monats. Tausend Websites kosten 20 $ nach Liste. Kein Mindestbestellwert.
Die Tarife Starter (19 $/Monat, −10 %) und Growth (79 $/Monat, −20 %) enthalten mehr Guthaben und höhere Rate-Limits: alle Preise. Fehlt noch die Domain-Liste? Der Collector B2B-Leads aus Google Maps liefert sie bereits angereichert.
Wofür der Collector eingesetzt wird
Überall, wo eine Liste von Websites vorliegt und die Kontaktdaten fehlen.
Kunden- oder Interessentenlisten vervollständigen
Sie haben Firmennamen und Websites, aber keine Kontaktdaten: ein Aufruf für 20 Domains füllt E-Mail, Telefon und Social-Profile. Für Handelsregister, Rechtsform und USt-ID ergänzt der Company Data API.
Kontaktdaten mit Quellennachweis
Jede E-Mail kommt mit der Seite, auf der sie steht: Sie können belegen, dass das Unternehmen die Adresse selbst veröffentlicht hat — was eine gekaufte Liste nicht leistet.
Nach LinkedIn oder Google Maps
LinkedIn-Unternehmensseiten und Google-Maps-Einträge nennen die Website, aber keine E-Mail: Domains hier einfügen, Kontaktdaten erhalten. Siehe LinkedIn Company Scraper API.
Turnusmäßige Prüfung der CRM-Kontakte
Dieselben Domains vierteljährlich neu laufen lassen und vergleichen: geänderte Adressen, verschobene Kontaktseiten, abgeschaltete Websites. 0,02 $ pro Website, nichts für Websites, die nicht antworten.
E-Mail-Extraktor: Browser-Extension, gekaufter Verteiler oder API?
Die drei in Deutschland meistgesuchten Wege zu Firmen-E-Mail-Adressen im Vergleich — an den Punkten, die zählen.
| Chrome-Extension / Desktop-Software | E-Mail-Verteiler kaufen | API pro Website (QuanticData) | |
|---|---|---|---|
| Abrechnung | Lizenz oder Abo pro Arbeitsplatz | Pauschale für einen geschlossenen Bestand | Nur gelieferte Websites: 0,02 $ pro Stück |
| Herkunft der Adressen | Die im Browser geöffnete Seite, eine nach der anderen | Bestand des Händlers, oft aus Namensmustern abgeleitet | Von der Firmenwebsite gelesen, mit contact_pages als Beleg |
| Rechtliche Lage | Hängt von der Nutzung ab | Der Kauf von E-Mail-Verteilern für Werbung gilt in Deutschland als rechtswidrig (§ 7 UWG) | Öffentliche Firmendaten mit Quelle; die Nutzung regelt § 7 UWG |
| Volumen | Manuell, durch das Surfen begrenzt | Hoch, aber statisch | 20 Domains pro Aufruf, 200 pro Lauf, parallel |
| Aktualität | Zum Zeitpunkt des Besuchs | Stand der Listenerstellung | Im Moment der Anfrage |
| Integration | Kopieren/Einfügen oder CSV | Excel-Datei | JSON, Excel/CSV-Export, n8n, Make, MCP |
| Kostenlos testen | Oft mit Tageslimit | Selten | Demo ohne Anmeldung + 2 $ Guthaben jeden Monat |
Ist E-Mail-Scraping legal? DSGVO, UWG und Firmen-E-Mail-Adressen
Eine allgemeine Adresse eines Unternehmens (info@, vertrieb@, buchhaltung@) identifiziert keine natürliche Person und ist kein personenbezogenes Datum. Eine namentliche Adresse ([email protected]) ist es — auch im beruflichen Kontext —, ebenso die Kontaktdaten von Einzelunternehmern und Freiberuflern. Der Collector gibt beides so zurück, wie er es gefunden hat; die Unterscheidung ist einfach, weil jede Zeile die vollständige Adresse und die Fundseite enthält.
Für personenbezogene Kontakte ist das berechtigte Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) die übliche Rechtsgrundlage der B2B-Ansprache, mit Information spätestens beim ersten Kontakt (Art. 14) und jederzeitigem Widerspruchsrecht. Davon getrennt regelt § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG die Werbung per E-Mail: ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung ist sie unzulässig, auch gegenüber Unternehmen. Dass eine Adresse auf einer Website steht, ist keine Einwilligung in Werbung.
Nutzen Sie max_pages und max_results, um nur zu sammeln, was Sie brauchen (Datenminimierung), bewahren Sie contact_pages als Herkunftsnachweis auf, schließen Sie namentliche Adressen aus, wenn Ihre Kampagne sie nicht benötigt, und löschen Sie, was Sie nicht verwenden. Diese Seite beschreibt den Dienst und ist keine Rechtsberatung.
Rechtsquellen: § 7 UWG — Unzumutbare Belästigungen · Art. 6 DSGVO — Rechtmäßigkeit der Verarbeitung · Art. 14 DSGVO — Informationspflicht bei Dritterhebung
Häufige Fragen
Wie man Firmen-E-Mail-Adressen findet, wie verlässlich sie sind und was das Recht dazu sagt.
Weitere Fragen? Schreiben Sie uns →Wie finde ich die E-Mail-Adresse eines Unternehmens?
Am verlässlichsten dort, wo das Unternehmen sie veröffentlicht: Startseite, Kontaktseite, rechtliche Hinweise. Dieser Collector tut das automatisch für bis zu 20 Domains pro Aufruf und liefert E-Mails, Telefonnummern, Social-Profile und die Fundseite jedes Kontakts. In der Demo probieren Sie es sofort mit 3 Websites.
Wie scrape ich E-Mail-Adressen von einer Website?
Domain einfügen, Lesetiefe wählen (1 bis 8 Seiten), starten. Der Collector besucht Startseite und Kontaktseiten, liest mailto:-Links, JSON-LD und Text und liefert eine Zeile mit allen gefundenen Adressen, dedupliziert. Eine Extension ist nicht nötig.
Werden die Adressen geprüft oder geraten?
Gelesen, nie aus Namensmustern erzeugt. Jede Adresse kommt mit der Seite, auf der sie steht, sodass Sie die Herkunft prüfen können. Eine SMTP-Prüfung des Postfachs nehmen wir nicht vor — dafür nutzen Sie vor dem Versand Ihr Validierungstool.
Woher kommen die Daten und wie aktuell sind sie?
Ausschließlich von den Seiten der angegebenen Website, gelesen im Moment der Anfrage über deutsche Proxys. Sie sind so aktuell wie die Website selbst: Veröffentlicht ein Unternehmen eine veraltete Adresse, finden Sie diese. Deshalb empfiehlt sich ein turnusmäßiger Neulauf der Domains im CRM.
Was kostet es, die E-Mail-Adressen von 1.000 Unternehmen zu finden?
20 $ nach Liste, also 0,02 $ pro gelieferter Website mit bis zu 8 gelesenen Seiten. Die ersten 100 Websites eines Monats deckt das Gratis-Guthaben von 2 $. Nicht erreichbare oder blockierende Websites werden nicht berechnet.
Gibt es einen kostenlosen E-Mail-Extraktor?
Die Demo auf dieser Seite ist kostenlos und ohne Anmeldung (5 Websites pro Lauf, 10 Läufe pro Tag). Mit dem kostenlosen API-Key erhalten Sie 2 $ Guthaben pro Monat — rund 100 Websites — ohne Kreditkarte.
Ist Email Scraping legal?
Das Auslesen veröffentlichter Kontaktdaten ist nicht verboten, aber geregelt: Für personenbezogene Adressen braucht es eine Rechtsgrundlage, Information und die Wahrung der Betroffenenrechte; allgemeine Firmenadressen sind keine personenbezogenen Daten. Für Werbe-E-Mails gilt unabhängig davon § 7 UWG. Der DSGVO-Abschnitt oben zeigt, wie Sie mit den Feldern des Collectors im Rahmen bleiben.
Warum verkauft QuanticData keine E-Mail-Verteiler?
Weil der Kauf von E-Mail-Adressen für Werbung in Deutschland nach § 7 UWG als rechtswidrig gilt und weil gekaufte Listen keine Quelle nennen. Der Collector liefert stattdessen für die Domains Ihrer Wahl die vom Unternehmen selbst veröffentlichten Adressen — mit Fundseite, tagesaktuell.
Kann ich damit E-Mails aus Google Maps oder LinkedIn extrahieren?
Nicht direkt: Dieser Collector startet bei der Domain. Für Google Maps nutzen Sie B2B-Leads aus Google Maps, das Suche und Anreicherung in einem Aufruf erledigt; für LinkedIn-Unternehmensseiten den LinkedIn Company Scraper API und fügen die erhaltenen Websites hier ein.
Was passiert, wenn eine Website nicht erreichbar ist oder den Crawler blockiert?
Die Zeile kommt mit dem entsprechenden Status und ohne Kontaktdaten zurück und wird nicht gezählt. Wiederholungen und Proxy-Rotation gehen auf unsere Kosten.
E-Mail-Adressen von Firmenwebsites — jetzt starten
0,02 $ pro gelieferter Website, 20 $ pro 1.000 Websites. 2 $ Guthaben jeden Monat ohne Karte — und Websites, die nicht antworten, kosten nichts.
Kostenlosen API-Key holenAktualisiert am 2026-09-03 · Verfasst vom QuanticData-Team auf Basis der Collector-Dokumentation und der genannten Rechtsquellen.